Leitbild
Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Vielfältigkeit der Rosdorfer Familien und ihrer Kinder als Chance zu nutzen und den Schülern die Fähigkeiten und Techniken zu vermitteln, die ihnen erlauben, Leben aktiv zu gestalten.
Unterschiedlichkeit der Schüler und Schülerinnen als Chance erkennen bedeutet für alle pädagogisch arbeitenden Kräfte
- die unterschiedlichen Begabungen der Schüler und Schülerinnen erkennen, wahrnehmen, das Potenzial aller Schüler entwickeln
- Schulstrukturen so gestalten, dass möglichst vielen Schülern für ihr Lernen geeignete Zugänge geboten werden.
- Wertschätzung der vielfältigen Zusammenarbeit mit professionellen außerschulischen Personen. Sowohl Schüler als auch Lehrer können ihre Kenntnisse erweitern, vor allem kann so noch besser an die Fähigkeiten der Kinder angeknüpft und ihren Bedürfnissen und Stärken Raum gewährt werden.
- ein Paket von Maßnahmen (schulisches Enrichment) immer weiter zu entwickeln, um „die Lernbereitschaft, Lernfreude und die daraus resultierende Leistung zu steigern“. (Joseph Renzulli, Sally Reis: Das schulische Enrichment Modell SEM)
Dafür steht auch das Motto unserer Schule.
Wir sind eine Schule, die Wert legt auf eine vertrauensvolle Begegnung und Zusammenarbeit aller am Schulleben Beteiligten.
Begegnung und Zusammenarbeit sind geprägt von einem freundlichen, respektvollen, gewaltfreien und demokratischen Umgang miteinander. Deshalb sind alle im Schulhaus achtsam und interessiert. Wir nehmen Konflikte wahr, sprechen sie an, hören zu und erarbeiten im Gespräch Lösungen.
Auch die Gestaltung der Schulräume und des Außengeländes sind uns wichtig, Lernumgebung und Lernfähigkeit bedingen einander.
Seit dem 17.08.2011 ist die Heinrich-Grupe-Schule Ganztagsschule. Wir haben Schulräume umgestaltet und die Nachmittagsangebote so weiterentwickelt, dass aktive selbstständige Aneignung mit allen Sinnen und musisch-kulturelle Bildung für alle Kinder möglich wird. Der Bau der Mensa begann in den Herbstferien 2011 und soll im Laufe des Schuljahres fertiggestellt sein.
Wir werden aktiv daran arbeiten, wie die mögliche Zusammenarbeit mit dem Hort gestaltet werden kann, ohne dass rechtliche Probleme für beide Seiten entstehen.
Entscheidend für die Weiterentwicklung der HGS wird die intensive Zusammenarbeit mit engagierten Eltern sein. Auch die weitere Unterstützung durch die Freudenbergstiftung ist für die Schule von Bedeutung.












